Ratgeber Arthritis
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- Frühes Rheuma lässt sich stoppen
Durch eine frühe Diagnose und rechtzeitige Behandlung von entzündlichem Rheuma lassen sich Dauerschäden an den Gelenken deutlich verringern, wenn nicht sogar vermeiden. "Wir würden Rheumapatienten am liebsten bereits sechs Wochen nach Beschwerdebeginn zum ersten Mal beim Facharzt sehen", sagt Professor Martin Aringer, Leiter des Bereichs Rheumatologie am Universitätsklinikum der TU Dresden, in der "Apotheken Umschau". - Forschungsprojekte verbessern Therapien für junge Rheuma-Patienten
Zwei Forschungsprojekte sollen die Therapie von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen verbessern. Das Netzwerk „ICON-JIA“ untersucht die häufige juvenile idiopathische Arthritis (JIA).
Dagegen erforscht das Projekt „AID-NET“ die selten auftretenden autoinflammatorischen Syndrome. Bei diesen führt der Körper ständig ungerichtete Abwehrreaktionen aus, obwohl keine fremden Erreger vorhanden sind.